AUSSTELLUNGEN

 

Gemeinsam mit dem Graphiker und Maler Peter Zahrt (rechts)

Gemeinsam mit dem Graphiker und Maler Peter Zahrt (rechts)

KOMMENDE AUSSTELLUNGEN


AUSSTELLUNG „FARBEN VOM SEE“ AB SONNTAG 19. Mai 2019 

Ab Sonntag, dem 19. Mai 2019 gibt es eine Ausstellung meiner Arbeiten in der Galerie des Alten Owinger Rathauses, Hauptstraße 35, 88696 Owingen.

Die Vernissage beginnt um 17:00 Uhr.

 

VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

2017 „Neue Bilder“ in der Volkshochschule des Landkreises Konstanz in Stockach
2017 „Mein Bodensee“ im Autohaus der Auer-Gruppe in Stockach
2016  Gottmadingen-Randegg, Galerie Auberge Harlekin
2014  Stockach, Rathaus (gemeinsam mit Boleslav Kvapil)
2003  F – La Roche sur Foron, Galerie Mino
2001  Singen, Wirtschaftssozietät Bodensee
1999  Stockach, Sparkasse
1998  Tuttlingen, Galerie Kaffeebohne
1997  Tuttlingen, Galerie Kaffeebohne
1994  CH – Schaffhausen, Galerie im Kultur-Foyer Herblinger Markt
1992  Tuttlingen, Galerie der Firma Berchtold
1988  Überlingen, Galerie in der Volksbank
1987  Konstanz, Galerie im Rathaus
1986  Böblingen, Kreissparkasse
1986  CH – Grub-St. Gallen, Galerie Fünfländerblick
1986  F  – Fontainebleau, Salon de Fontainebleau
1985  CH – Kreuzlingen, Galerie Seeburg
1985  Universität Konstanz, Galerie auf der Empore
1985  Viersen, Festhalle
1984  Insel Reichenau, Heimatmuseum
1983  Stockach, Rathaus
1983  Universität Konstanz, Galerie auf der Empore
1983  Universität Konstanz, Fachbereich Soziologie

 

 

 

PRESSE

 

Zwischen Konvention und Extravaganz

Wenn Thomas Warndorf diese, nicht immer die geographische Realität wiederspiegelnden Bilder als Dokumente einer `Restlandschaft` versteht, dann sieht man, dass er darin Kindheitserinnerungen verarbeitet. Seine persönlichsten Erlebnisse und Stimmungen sind darin nachvollzogen. Die Landschaft wird beseelt.“

Thurgauer Zeitung, August 1985

 

Unerhörtes Blau

Das Blau des Himmels verschmilzt mit dem Blau des Wassers – ein unerhörtes Blau, ein Blitz-Blau, seltsam unnatürlich, kalt und doch beruhigend, dessen Grelle selbst bei geschlossenen Augen im Gehirn des Betrachters weiterflimmert. Selten hat man solch ein eruptives Blau gesehen.“

Sindelfinger Zeitung, Oktober 1986

 

Pastellig und melancholisch

„Zeigen Bilder vergangener Jahre zwischen den eher pastelligen Landschaftsbildern auch melancholisch wirkende Konstanzer Straßenzüge oder aggressiv gestrichelte Kreidearbeiten, leben neuere Werke durch ihre durchaus lichten und doch intensiven Fabnuancen, durchbrochen von fast weiß gewaschenen Flächen, die in ihrer Leichtigkeit auch eine ruhige Gelassenheit ausstrahlen.“

Südkurier, Dezember 1988

 

Die Stimme aus dem Radio entführt in die Toscana

„Durch seine teilweise sehr farbenfrohen Arbeiten versucht Warndorf nicht nur, typische Landschaften, Städte oder Kathedralen darzustellen, sondern vielmehr auch das Leben und Erleben der Menschen. Mit diesem Wissen ist vom Betrachter auch Verständnis für den knallbunten Dom in Pisa aufzubringen.“

Gränzbote Tuttlingen, Mai 1999

 

Im Gedächtnis geformt

„Keine getreuen Abbildungen, keine fotografische Wiedergabe, keine simplen Kopien. (…) So sind alle seine Bilder. Auf reale Weise unwirklich. Der Betrachter hat `déjà-vu-Erlebnisse`, obwohl er die Motive noch nie so gesehen hat.“

Singener Wochenblatt, Oktober 2006

 

Seelenlandschaft trifft Seelandschaft

„Während uns Thomas Warndorf leicht, luftig, locker in seine hellen, unkomplizierten, manchmal wie hingeworfen wirkende Landschaftsbilder am See wohlig hingleiten lässt, springen uns in Kvapils großformatigen Bildern in Öl tausend Dinge und Gestalten an. Während Warndorf sich nach den leuchtenden, lichtvollen kindlichen Erinnerungen am Wasser sehnt, hält Kvapil nüchtern, scharf den Menschen(…)fest.“

Singener Wochenblatt, April 2014 (gemeinsame Ausstellung mit Boleslav Kvapil, Gottmadingen)