VERNISSAGE ZUR Ausstellung „Neue Bilder“ IN STOCKACH AM BODENSEE

Am Freitag, dem 8. September 2017 findet um 19:30 Uhr die Vernissage meiner neuen Ausstellung in Stockach statt. Die vhs Stockach zeigt meine Bilder bis zum 29. Dezember.  Zur Eröffnung spricht Jürgen Bantle. Er kennt mich und meine Bilder seit vielen Jahren. Ich lade Sie und euch alle herzlich zur Eröffnung ein.

Herzliche Einladung zur Vernissage
Freitag, 8. September 2017, 19:30 Uhr
Begrüssung: Frank André Weigelt
Laudatio: Jürgen Bantle

Thomas Warndorf: Neue Bilder
8. September - 28. Dezember 2017
vhs Stockach, Hauptstrasse 1, 78333 Stockach
Öffnungszeiten
Mo - Fr.   09.00 - 12.30
Mo, Di.    14.00 - 16.00
Do.          14.00 - 18.00

Untersee  (Aquarell, Tusche) 2017

Untersee (Aquarell, Tusche) 2017

Die Ausstellung trägt den Titel „Neue Bilder“  und beschäftigt sich mit Landschaften und Stimmungen des Bodensees und des Hegaus. Von den 23 Arbeiten stammen 15 aus diesem Jahr, 6 aus dem Jahr 2016 und zwei aus dem Jahr 2014. Ich habe viel mit Mischtechniken experimentiert. Ausgangspunkt sind zumeist Pastellkreiden, ergänzt durch Farbstifte, Aquarell oder Tusche.  Diese Mischungen ergeben sich immer erst während des Malens, es gibt vorab keine Festlegungen und auch nur umrisshafte Skizzen. DieseVorzeichnungen, die aus Erinnerungen stammen,  sind nur Anhaltspunkte und haben verlieren während des Malens ihre Bedeutung. 

Neue Formate

Lettloch / Ludwigshafen (Pastell, Farbstifte) 2017

Lettloch / Ludwigshafen (Pastell, Farbstifte) 2017

Zum ersten Mal zeige ich in der Stockacher Ausstellung Pastelle im Breitwandformat 40 x 100 cm.  Mit diesem Format kann ich die weiten Blicke, die langgestreckten Uferstreifen und vor allem die Stimmungswechsel gut einfangen.  Die Arbeiten entstehen mit Pastellkreiden und mehrfachem Fixativauftrag auf Karton, auf dem wiederum mit Kreide und schließlich mit Farbstiften weiter gearbeitet wird.  In diesen Bildern versuche ich nicht nur, typische „Sommer“-Stimmungen umzusetzen. In meinen eigenen Erinnerungen spielen die kalten Tage des Winters am See eine große Rolle. Es sind die Tage mit dem niedrigsten Wasserstand und breiten Geröllufern. Dann kann man weite Strecken direkt am Ufer entlangwandern, hört nur das Geschrei der Möwen und riecht die Algen.  Das sind meine Tage am See. 

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